Stephen Hawking ist tot.

 

Er wird immer wieder als einer der schlausten Menschen bezeichnet, Stephen Hawking. Am 14.03.2018 ist der britische Astrophysiker im Alter von 76 Jahren gestorben.
Wir wollen einen kleinen Rückblick auf sein Leben werfen.

 

Kindheit:

Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford (England) geboren. Er besuchte eine kleine Schule. Er bekam dort den Namen „Einstein“ obwohl er gar nicht mal so gute Noten hatte. Als er Älter wurde wollte sein Vater, Frank Hawking, dass er Medizin studiert, so wie sein Vater selbst. Hawking wollte jedoch Mathematik studieren, entschied sich jedoch für Physik. Obwohl seine Noten nicht so gut waren, bewarb er sich bei der Universität von Oxford, wo er mit seinen guten Argumenten für seine Aufnahme letztendlich genommen wurde. 1962 erwarb er seinen Bachelor-Abschluss auf der „University of Oxford“ (England).

 

Krankheit:

1963 wurde bei Stephen Hawking Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) diagnostiziert, einer unheilbaren Nervenkrankheit. Seit 1968 war er auf den Rollstuhl angewiesen. Als er 1985 in Genf beim CERN Teilchenbeschleuniger zu Besuch war, erlitt er eine Lungenentzündung, welche lebensbedrohlich war. Um ihn zu retten, hatte seine damalige Ehefrau, Jane, sich entschlossen die Erlaubnis zu geben, ihn zu operieren. Dabei verlor er die Fähigkeit zu sprechen.  Seit ein paar Jahren kommunizierte er über einen Sprach-System auf einem Computer, welches er mit den Augen steuerte.

 

Wissenschaftliche Arbeit:

Seine berühmteste Arbeit stellt die „Hawking Strahlung“ dar.
„Die Hawking-Strahlung ist eine von dem britischen Physiker Stephen Hawking 1975 postulierte Strahlung Schwarzer Löcher. Sie wird aus Konzepten der Quantenfeldtheorie und der Allgemeinen Relativitätstheorie abgeleitet.“

 

Stephen Hawking gilt als Genie. Er soll die Welt revolutioniert haben wie  kein anderer vor ihm. Seine Arbeit in der theoretischen Physik, hat die Wissenschaft weit voran gebracht.

 

Viele Leute, mit denen er zutun hatte, haben öffentlich ihr Beileid ausgesprochen, wie z.B. die NASA, ESA oder Kaley Cuoco (Darstellerin von „Penny“ in „The Big Bang Theroy“).

 

Unsere Gedanken sind bei der Familie, Freunde und Angehörige.

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