Unsere Schülersprecher

Interview mit den Schülersprechern

 

  1. Warum wolltet ihr Schülersprecher werden?

 

Sami: Im Schuljahr 2014/2015 war schon einmal Schülersprecher. Dieses Amt hat mir gefallen. Man erhält dadurch einen noch besseren zu den Lehrern und zur der Schule.

 

  1. Was möchtest du in der Schule verändern?

 

Sami: Ich möchte einen Online – Vertretungsplan fordern, anderen Schülern helfen, Schüler Projekte initiieren, mehr Schülerpaten.

Manjolla: Die Toiletten sollten vielleicht wieder renoviert werden.

 

  1. Wieso sollten die Schüler euch wählen?

 

Sami: Ich habe das Amt schon einmal gemacht und habe Routine.

Manjolla: Außerdem kann weiß man jetzt, wie alles funktioniert und kann Vorschläge besser durchsetzen.

 

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  1. Was für Vorteile/Nachteile hat das Amt des Schülersprechers?

 

Manjolla:

Vorteil: Man kann bei Lehrerkonferenzen seine Wünsche vortragen und etwas für die Schülergemeinschaft erreichen.

Nachteile gab es natürlich auch. Man muss länger in der Schule bleiben, hat dadurch eine kürzere Vorbereitungszeit auf die Schule und muss bei allen Veranstaltungen präsent sein, um die Schülerschaft zu repräsentieren.

 

  1. Welche für Voraussetzungen braucht man als Schülersprecher?

 

Manjolla: Eine gute Beziehungen zu Schülern und Lehrern, sowie Selbstbewusstsein.

 

 

  1. Braucht die Schule überhaupt einen Schülersprecher?

Sami: Ganz klar, ja. Sonst fehlt die Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern.

 

 

  1. Würdest du auch auf die Wünsche der Schüler zur Veränderung der äußeren Erscheinung der Schule eingehen?

 

Manjolla: Wir gehen auf alles ein.

 

 

  1. Was würdest du als erstes machen, wenn du gewinnst oder verlierst?

 

Sami: Ein Gespräch mit Herrn Nauert führen.

 

Wir bedanken uns bei Sami und Manjolla für dieses Gespräch. 

 

Bericht: Meryem Ben Rhouma, Angelique Braun
Bilder: Redaktion